Samstag, 8. November 2008

die jagd ist eröffnet

grad eben gings im schweinsgalopp quer durch die wohnung.
groß hinter klein her, danach klein hinter groß.
gut - dazwischen war ein kurzes fauchintermezzo. aber das hielt sich in grenzen, dann wurde wieder galoppiert.
tja, ich würd sagen, daß war die erste spielaktion.
heureka! wir marschieren in großen schritten bei der vereinigung vorwärts.

im übrigen klopfte gestern spätabends frau nachbars an die tür.
sie wollte wissen, wie es dem maxl ginge, und ob er sich schon eingewöhnt hätte und ob meine damit klar kommen, etc.
und - ich vermute - es hatte noch einen anderen hintergrund.
denn sie erzählte dann, dass sie und hr. nachbars überlegen würden, sich aus dem tierheim eine zweite katze zu holen.
denn brüderchen von maxl ist seitdem er alleine ist, extrem anhänglich geworden.
er will die ganze zeit beschmust, bespielt und bespaßt werden.
*hüstel*
und das sei halt sehr anstrengend.
*vor sich hin pfeifs*
um maxls brüderchen zu beschreiben, reicht es, wenn ich sage "goarschtl junior".
weil er tatsächlich ein abziehbild des alten katers in dessen jugend ist.
und ich hab das laaaaaaaaaange genossen.
und ja, ich weiß, dass kann extrem nervig sein.
*ggg*
darum ist meine vermutung, daß sie mal leise klopfen wollte, ob sich vll. gar hoffnungsvoller weise der kleine max hier gar nicht einfügt und deswegen wieder rüber kommen könnte.

tjo - is aba net.

*ggg*

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Freitag, 7. November 2008

kein kleiner kater

ich glaube nicht mehr, daß es sich bei maxl um einen kleinen kater handelt.
warum?
ganz einfach:
die vorderbeine sind viel zu kurz und muskulös.
insbesondere wenn er sich auf den rücken wirft, um sich den bauch kraulen zu lassen, kommt das ganz klar raus, daß sie eher wie kleine muskulöse - und vor allem kurze - arme wirken.
er kann die quietschemaus unter einer decke verstecken, damit robin nicht ran kann.
er klaut fertig gestopfte zigaretten, die ich morgens liegen lasse, damit ich abends bereits fertige habe.
wahrscheinlich raucht er heimlich.
und wie ich erst zu ihm gesagt habe "du bist doch eindeutig ein gnom" ist er sofort davon gelaufen und hat sich versteckt.

tja, was sagt man jetzt dazu?
kein kater, ein gnom.

erschrocken

jetzt hat sich aber ein kleiner mann erschrocken, wie der große uluru plötzlich seinen durchdreher bekommen hat und im schweinsgalopp durch die wohnung gerast ist.
mit sowas hat er ja nicht gerechnet.

wuahahahahaaaaaaa

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was ich noch sagen wollte ...

Der Mensch hat keinen von seiner Seele getrennten Körper. Denn was der Körper genannt wird, ist nur ein Teil der Seele, der von den fünf Sinnen wahrgenommen wird, den Hauptzugängen der Seele innerhalb der Zeitlichkeit. William Blake (1757 - 1827)

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